Der Autor

Ulrich Eberl (*1962 in Regensburg) ist einer der renommiertesten Wissenschafts- und Technikautoren Deutschlands. Er studierte Physik und promovierte 1992 an der Technischen Universität München in einem Grenzgebiet zwischen Physik, Biologie und Chemie: der Erforschung der ersten Billionstelsekunden der Fotosynthese.

Seit 1988 schrieb er als freier Journalist Hunderte von Artikeln über Themen von der Evolution über die Nanotechnik bis zur Weltraumforschung und zu den Ausgrabungen in Troja. Von 1992 bis 1995 arbeitete er für die Technologiekommunikation von Daimler, von 1996 bis 2015 bei Siemens als Leiter der weltweiten Innovationskommunikation. 2016 machte er sich mit SciPress, einem Redaktionsbüro für Wirtschaft, Wissenschaft und Technik, selbständig.

Sein besonderes Interesse gilt der Zukunftsforschung – von 2001 bis 2015 war er  Chefredakteur und Herausgeber von Pictures of the Future (www.siemens.de/pof), einer Zeitschrift für Forschung und Innovation, die bereits mehrere internationale Preise gewonnen hat. 2007 war er Mit-Herausgeber des Buches „Innovatoren und Innovationen“, in dem anhand von 30 Porträts geschildert wird, wie Innovatoren ticken und wie Innovationen tatsächlich entstehen. 2009 wurde Ulrich Eberl in einer Umfrage unter 900 Wissenschaftsjournalisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz als bester Forschungspressesprecher für Unternehmen ausgezeichnet.

Im Sachbuch „Zukunft 2050“ (5. Auflage seit 2011) beschreibt Ulrich Eberl die wesentlichen Trends, die unser Leben in den nächsten 40 Jahren prägen werden und wie wir selbst die Welt von morgen miterfinden können. Sein Roman „Tatort Zukunft – Wenn die Roboter erwachen“ (2014) schildert in einem spannenden Thriller, wie unser Leben im Jahr 2050 aussehen könnte, wenn all die Zukunftstrends Wirklichkeit werden. Im Juni 2016 kam sein neues Sachbuch „Smarte Maschinen – Wie Künstliche Intelligenz unser Leben verändert“ auf den Markt. Hierzu hat Ulrich Eberl in vielen Labors und Firmen in den USA, Japan und Europa recherchiert. Anschaulich und zugleich präzise schildert er die faszinierenden Entwicklungen auf dem Gebiet, das den Kern unseres Selbstverständnisses trifft: die menschliche Intelligenz.