Pressestimmen

Smarte Maschinen – wie Künstliche Intelligenz unser Leben verändert:

»In seinem Buch Smarte Maschinen legt der Physiker und Technikjournalist Ulrich Eberl in dreizehn Kapiteln, die jeweils von kurzen Science-Fiction-Stücken eingeleitet werden, grundlegende Konzepte und den aktuellen Stand der Forschung auf dem Gebiet der Robotik und künstlichen Intelligenz dar. Er spricht dazu mit führenden Wissenschaftlern und Technikern und fügt deren Berichte zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen. … Sein Fazit: Es gibt keine menschlichen Fähigkeiten und Eigenschaften, die sich prinzipiell nicht künstlich nachbilden lassen. … Der Text bezieht seine Wucht aus den im ihm dicht gepackten Fakten. « Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Was können Roboter schon heute? Was wird noch Jahre dauern? Und inwieweit werden Maschinen dem Menschen immer ähnlicher? Der Wissenschaftsautor Ulrich Eberl gibt einen fundierten Überblick. Der Technikjournalist reiste für sein gut 400 Seiten starkes Werk in viele Länder. Er sprach mit Forschern etwa in Asien, den USA, Italien und Deutschland. Der Biophysiker Eberl malt dabei – anders als manche Technik-Skeptiker – kein Schreckensbild. Im Gegenteil. Er rät: „Wir sollten smarte Maschinen nicht bekämpfen, sondern sie nutzen. Wir werden sie nämlich brauchen. Zum Beispiel um die wachsende Zahl von Senioren zu unterstützen. Um unsere Wirtschaft wettbewerbsfähig zu halten. Und um nachhaltige Energiesysteme umsetzen zu können.“ « dpa in Handelsblatt, Focus Online, Abendzeitung München, Rheinische Post, Augsburger Allgemeine

»Eberl packt seine Beobachtungen, die auf Vor-Ort-Recherchen in den USA, in Japan und in Europa basieren, in eine anschauliche, dem Laien gerecht werdende Sprache. Dabei blendet er die Gefahren, die etwa durch die kriminelle Manipulation von Robotern ausgehen können, genauso wenig aus wie die Herausforderung für den Arbeitsmarkt, die die Übernahme einfacher Tätigkeiten durch Heerscharen billiger Maschinen bedeuten. Für mich ist Eberls Smarte Maschinen das Buch, das Nerds in diesem Sommer mit an den Strand nehmen sollten. Ob auf dem iPad oder ganz klassisch auf Papier: Man lernt auf jeden Fall dazu.« Technik-Blog delta-eta

»Wie breit die Front der Forschungsinstitute ist, die an einer zunehmend vernetzten und roboterisierten Welt arbeiten, das macht der Münchner Technikjournalist Ulrich Eberl im Buch Smarte Maschinen einmal kompakt sichtbar. Wirklich kompakt. Wer noch nicht drin steckt in der Materie, der wird mit Macht hineingezogen. Man versteht Eberls Begeisterung. Denn was er in den Forschungslaboren, auf Messen und bei Wettkämpfen
gesehen hat, zeigt, was für einen Sprung die Entwicklung der intelligenten Technik gemacht hat.« Leipziger Internet Zeitung

»Anschaulich und präzise schildert Ulrich Eberl die faszinierenden Entwicklungen auf dem Gebiet, das nicht nur unseren Alltag grundsätzlich verändern wird, sondern auch den Kern unseres Selbstverständnisses trifft: die menschliche Intelligenz.« Physik Journal

»Die schöne neue Roboterwelt ist, wie man durch die Lektüre erfährt, längst keine Zukunftsvision mehr, wir stecken vielmehr mittendrin. […] Eberl schafft es, dem Leser vor dieser schönen neuen Welt die Angst zu nehmen und sie als Chance zu begreifen.« Profil Wissen

»[…] und mehr beantwortet er in seinem Buch mit einem imposanten Anhang mit Nachweisen auf eingängige, lehrreiche und erhellende Art.« Buchkultur

Zukunft 2050 – wie wir schon heute die Zukunft erfinden:

»Mehr Science als Fiction, im Zweifelsfall eher pragmatisch als visionär: Eberl wägt ab, analysiert Chancen und Risiken und schafft so Szenarien, die ein gewisses Maß an Wahrscheinlichkeit besitzen.« Bild der Wissenschaft

»Wer Eberl zuhört, hält nach einiger Zeit nahezu jedes Problem für lösbar.« Welt am Sonntag

»In seinem Sachbuch entwirft er fern aller Spekulationen ein faktenreiches Zukunftspanorama und warnt doch auch vor möglichen Katastrophen auf der Erde.« Deutschlandfunk

»Forschung kann so spannend sein!« Focus-Schule

»Reich bebildert, verständlich und unterhaltsam geschrieben, regt ›Zukunft 2050‹ zum Mitdenken und Träumen an.« Berliner Zeitung

»Eberl widmet sich keinen Science-Fiction-Spielereien, sondern lotet aus, welche Technologien unsere Zukunft bestimmen werden. Ein spannendes Buch für Jugendliche, die wissen wollen, wie es mit der Welt weitergeht.« Die Presse

»›Zukunft 2050‹ ist keine einfache Lektüre, aber ein wichtiges und spannendes Buch, das zeigt wie viel wir schon heute tun können, um die Zukunft zu sichern.« Münchner Merkur

»Eine leicht verständliche Einführung in die unbeschränkten Möglichkeiten der grünen Energie – und ein inspirierendes Mittel gegen Politikverdrossenheit, auch für Erwachsene.« Beobachter

»Auf 240 großformatigen Seiten, illustriert mit einer Vielzahl passender Bilder (und ganz wenig Formeln und Tabellen) beschreibt der 1962 in Regensburg geborene Wissenschaftsjournalist wie aus Futurologie ›echte Zukunft‹ wird.« Phantastisch

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